Apnoe – So geht‘s: Länger, tiefer, weiter

Lese-Zeit ca. 6 Minuten

Die Grundlagen für »ein bisschen mehr von allem« beim Apnoetauchen verrät Profi-Apnoeist Nik Linder.

Apnoe: Länger tauchen

Apnoe – So geht‘s: Länger, tiefer, weiter Um entspannt am Riff zu tauchen, ist es hilfreich, Energie zu sparen. Hierfür muss man zum Beispiel wissen, wie man am besten abtaucht. Der Duckdive ist der Schlüssel für die ersten relaxten Tiefenmeter unter Wasser.

Der Drang und Wunsch, mit einem Atemzug möglichst lange den Atem anzuhalten, eine größtmögliche Strecke zurückzulegen oder nach der finalen Einatmung so tief wie möglich zu tauchen, ist nur einer der faszinierenden Aspekte des Apnoetauchens. Hinzu kommen die Faszination der Entspannung, an der viele Apnoetaucher interessiert sind und natürlich die Natur-Erfahrung, die schon bei einem entspannten Freitauchgang am flachen Riff oder spektakulärer in der Interaktion mit den großen Tieren wie Walen, Delfinen oder Haien erfahrbar ist.

Doch das eine begünstigt das andere. Und ohne Entspannung kann ich nicht lange unter Wasser bleiben, weder weit, noch tief tauchen. Ohne die Fertigkeit, länger mit einem Atemzug zu tauchen, was entsprechendes Training voraussetzt, sind Interaktionserlebnisse aber nur kurz oder gar nicht möglich.

Wie kann ich länger tauchen?

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Weiter & Tiefer

Wie kann ich weiter tauchen?

Im Streckentauchen geht es darum, mit einem Atemzug möglichst weit zu tauchen - egal, ob mit oder ohne Flossen. Grundlage dafür ist die »Entspannung im Körper und im Kopf«.

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