Tauchen im Wildschütz See

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Einer der tiefsten Steinbrüche Deutschlands liegt in Sachsen und ist gleichzeitig auch einer der attraktivsten Tauchgründe.

Tauchen im Wildschütz See

Tauchen im Wildschütz See Das zweittiefste Tauchgewässer Mitteldeutschlands besticht nicht nur mit »Überresten« aus vergangenen Tagen, sondern auch mit viel »Natur«. (Scootern ist mitten im See verboten).

Deutschland ist auch im ursprünglichen Sinn des Wortes ein wirklich »steinreiches« Land. Davon zeugen unter anderem viele Steinbruchbetriebe. Noch weit überzeugender sind allerdings die unzähligen stillgelegten Steinbrüche, von denen wiederum nicht wenige inzwischen mit Wasser gefüllt sind und in vielen Fällen seit Jahren als Tauchgewässer genutzt werden. Klares Wasser, Hinterlassenschaften von den ehemaligen Abbaubetrieben und vielgestaltiges Leben unter Wasser lassen bei einigen durchaus  auch die Bezeichnung »Tauchparadiese« zu.......


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Licht und Leben

Licht und Leben

Zwar macht allein die enorme Tiefe den Wildschütz-Steinbruch so besonders, dass viele Taucher ihn hauptsächlich deswegen regelmäßig aufsuchen. Noch attraktiver wird so ein Gewässer durch zusätzliche Unterwasser-Sehenswürdigkeiten, durch Attraktionen nahe der Wasseroberfläche. Und auch diesbezüglich hat der Wildschütz einiges zu bieten. Wir machen einen Flachwassertauchgang bis in maximal zehn Meter Tiefe. Von der bequemen Einstiegsstelle 1 geht es zunächst nach rechts. Nur wenige Meter vom Ufer entfernt stürzt der Grund steil nach unten ins Endlose.......


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Taucher-Lebenswerk

Legendäres Taucher-Lebenswerk Volker Buder

Überall gibt es sie. Und zumindest regional kennt sie jeder: die »Motoren«, die »Antreiber« im Tauchsport. Im Osten Deutschlands gehört dazu unbestritten Volker Buder, viele Jahre der Chef am Steinbruchsee Wildschütz. Von sich reden machte Volker Buder allerdings schon zu DDR-Zeit mit seiner Eigenbau-Tauchausrüstung. Nach dem Motto »Hauptsache, es funktioniert« wäre beileibe nicht jeder damit unter Wasser gegangen.

Seinen vielbestaunten Höhepunkt fand Buders Tätigkeit mit dem Bau der drei Unterwasser-Stationen. Einmalig in Europa! Kaum jemand kann ermessen, wieviel Begeisterung, fachliches Können und Durchhaltevermögen dazugehört hat, das Projekt voranzutreiben. Es folgte eine Pechsträhne mit dem Ergebnis, dass zurzeit keine Station mehr »betrieben« wird.......


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T & F  Alena und Dietmar Steinbach