Test: DJI Osmo Actioncam

Lese-Zeit ca. 7 Minuten

DJI war bisher nur für Drohnen bekannt. Nun gibt es auch eine Actioncam, die unter Wasser eingesetzt werden kann und laut unserem Autor hervorragende Ergebnisse liefert.

Kleines Ding mit WOW-Effekt

Kleines Ding mit WOW-Effekt

Die DJI Osmo Action ist anders als die meisten Actioncams. Auf der Vorderseite befindet sich neben dem Objektiv zusätzlich ein kleiner Monitor – mehr oder weniger für »Selfies«. Das Objektiv wird durch einen zusätzlichen Objektivfilterdeckel geschützt, der aufgeschraubt wird und im Fall einer Beschädigung leicht ausgetauscht werden kann. Auf der Oberseite befinden sich die Ein/Aus-Taste, die Aufnahmetaste, das Mikrofon und eine LED.

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Im Wasser

Im Wasser

»Auch mit Gegenlicht und hintergrund­-beleuchtung hat der weiß- abgleich der osmo Action keine probleme.«

Der erste Tauchgang fand in einem Süßwassersee statt. Dabei wurde das Gehäuse an einem »WeeFine«-Gestell mit zwei Griffen befestigt. So kann die Kamera ruhiger gehalten und Videolicht angebracht werden. Die Sicht im See war gut. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera erwies sich als zufriedenstellend. Sicher ist in den flacheren Bereichen eine Lampe unnötig, und die Kamera liefert auch ohne zusätzliches Licht hervorragende Bilder. Getestet wurden hier Modi, in denen unterschiedliche Weißabgleichseinstellungen programmiert wurden.

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T & F  Marco Heesbeen